08. März 2009, 18:36 Uhr, EpiphaniusSpannungsboegenSonntag, den 8. März 2009 ~ 12 Uhr … Wachschreiben … nach einer langen Nacht mit Spionage-Thrillern … ein zwielichtiges CIA-Agenten-Treiben in Afghanistan wird heldisch vermenschlicht … und ein von britischen Grauens-Männern durch Psycho-Manipulation zum Staatsdienst-Killer umgepolter pathologischer Mörder, der … nun ganz sympathisch ... nicht 'funktioniert' und seiner Gehirnwäsche auf die Spur kommt … Fernsehepen ohne Bezug zum eigenen Anti-Helden-Dasein.
Als Gelegenheits-Schreiber stellt sich mir einmal mehr die Frage, wie das eigene Erleben in Schrift und Bild verfasst sein könnte … in einer Weise, die mich am Denken hält und einen Leser bei der Stange.
Szenen des Welterlebens zu dramatisieren, als Stationen eines Spannungsbogens … darin die Schwächen, Fehler und Versagen in ihrer Relevanz belichtet werden …
… das Leiden daran als ein ja ganz normales Welterleben … darin die Alltags-Kampf-Stationen der Befreiung …
… darin sein Leiden schließlich … von individuell begriffen ... als kollektives Schicksal aufzudecken …
…. einem kollektiven Schicksal, vergleichbar mit … wie wäre es … dem Volke Israel … unter der Knechtschaft des Pharaonen …
… heute, den Pharaonen des Kapitals … in der Phase der großen Plagen ... dass sie begreifen ... sein Volk ist Ihm zu lassen nun …
… ein Moses ist da draußen irgendwo … die Pfosten nun blutrot markiert … und … was folgt? ...
… der 40 Jahre Manna-Wüste? … Ja doch, das waren große Dramaturgen … und so erahne ich … ein Stück des eigenen Spannungsbogen. Feedback bitte über wanderix.blog.de
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